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Coaching
Beim Coaching unterscheiden wir zwischen klassischem und systemischem Coaching. Diese Unterscheidung dient nicht allein der analytischen Schärfe. Trotz vieler Schnittstellen in der Praxis hat es starke Rückwirkungen auf die Rolle des Coaches und des Coachees. Wir sind der Meinung, dass ein Coaching auf die Person des Coachees und dessen Wünsche abgestellt werden muss. Deshalb ist es eben nicht einerlei, welcher Ansatz gewählt wird.
Systemisches Coaching
Coaching ist sowohl für das Unternehmen des Coachee als auch für diesen selbst ein Gewinn. Das Unternehmen profitiert natürlich von der erhöhten Qualität der Projektleitung. Unternehmen wie Coachee sind am Aufbau eigener Problemlösungskapazitäten interessiert. Auf der Basis eines systemischen Ansatzes ist die Zielsetzung, die persönliche Qualifikation des Coachee zu verbessern und damit Aufgabe des Coaches, sich selbst überflüssig zu machen.
Zielsetzung
Für konkrete Aufgaben im Rahmen aktueller Projekte erarbeitet der Projektleiter in Interaktion mit seinem Coach selbst die bestmöglichen Lösungen und setzt diese um.
Mögliche Inhalte
MoveYourMind und der Coachee vereinbaren, welches Ziel durch das Coaching erreicht werden soll und unter welchen Bedingungen das Coaching beendet wird. Auf dieser Basis können sich die folgenden Coachingleistungen ergeben.
Mögliche Situationen für Einzelcoaching (Beispiele):
- Begleitung des Projektmanagement-Prozesses, insbesondere im Hinblick auf seine Optimierung sowie einzelner Phasen wie Start, Planung, Steuerung und Abschluss.
- Begleitung wichtiger Präsentationen, beispielsweise vor dem Vorstand oder Lenkungsausschuss.
Fragestellung kann sein:
Wie kann ich mögliche Einwände im Vorfeld erkennen? Wie baue ich eine optimale Begründung (Argumentationskette) für die Änderung der Projektziele oder eine Budgetüberschreitung auf?
- Klärungshilfe bei schwierigen Beziehungen zu Projektmitarbeitern oder einem Vorgesetzten.
- Begleitung von Konfliktlösungsprozessen.
- Beantwortung aller methodischen und verhaltensorientierten Fragen der Projektbeteiligten.
- Uvam.
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Klassisches Coaching
Der klassische Coach erarbeit selbst konkrete Vorschläge, die in Abstimmung mit dem Projektleiter oder Teilprojektleiter umgesetzt werden. Der Einsatz eines klassichen Coaches empfiehlt sich besonders, wenn bei einem akut drohenden Projektfehlschlag schnelle Entscheidungen notwendig sind. Auch die Einführung neuer Methoden und Techniken ist eine typische Situation für das klassische Coaching.
Ihr Nutzen
- Sofortige Verfügbarkeit von Profi-Know-how
- Know-how-Transfer bei Tandem-Einsatz mit internem Mitarbeiter
- Impulse für die Weiterentwicklung Ihres Projektmanagements aus der objektiven Sicht eines Externen
- Anstöße für die Weiterentwicklung kommen aus dem Tagesgeschäft – hohe Praxisrelevanz ohne Zusatzkosten für Analysen
- Dauerhaft höhere Qualität Ihres Projektmanagements
- Erhöhte Akzeptanz des Projektmanagements bei Ihren Projektleitern
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